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Gemeinschaftliches Wohnen mit Stil

 

Die Heimatschutzgesellschaft Grüningen gestaltet das grosse, über dem historischen Stedtli thronende Gerichtshaus samt dem dazugehörigen Mangihaus zu einer neuen, richtungsweisenden Wohnform um. In diesem sorgfältig renovierten 14 Zimmerhaus können ab kommendem Frühling 7 Personen miteinander wohnen. Nebst eigenem Zimmer werden die grossen Räume gemeinsam bewohnt. 

Das Herzstück des Hauses ist die historische Gerichtsstube im 2. Stock mit über 50 m2 Fläche. Gemeinsam genutzt wird auch die grosse Wohnküche mit 40 m2. Der halböffentliche Klubraum mit Einbauküche von gleicher Grösse steht ebenso zur Verfügung wie ein Garderobenraum im Entrée. Die Einzelzimmer variieren zwischen 15 - 25 Quadratmetern. Drei grosse Badezimmer werden von jeweils zwei Personen benützt, ein Badezimmer ist einem einzelnen Zimmer zugeteilt. Zwei Gäste-WC‘s sind zusätzlich vorhanden. Im Aspermont-Turm im Untergeschoss wird die Waschküche und der Kellerraum eingerichtet. Ebenso hat das Haus einen grossen Estrich.

Gemeinschaftliches Wohnen eignet sich für Menschen aller Altersgruppen, die nicht alleine wohnen möchten, gepflegtes gemeinsames Wohnen, aber auch privaten Rückzug schätzen. Angesprochen sind Alleinstehende, Paare und alleinerziehende Eltern oder Kleinfamilien mit schulpflichtigen Kindern. 

Obwohl es sich bei diesem Wohnprojekt nicht um einen subventionierten, sozialen Wohnungsbau handelt, setzt die HSG als gemeinnützige Organisation moderate Mietpreise fest. Die Vermietung der Liegenschaft ist per 1. Mai 2026 vorgesehen.

 

Zu den weiteren Informationen:

Auskunft erteilt gerne der Vizepräsident Beat Hofmann, b.hofmann@schweizerart.ch, Tel. 079/793 05 55

 

Zeitungsreportage zum Projekt von Marie Fredericq, Zürcher Oberländer, 12.11.25

 

Die Landvögtin von Grüningen  

Frauenlieder und Geschichten aus vergangener Zeit. Ein Musiktheater

Beim Abbau der Schlossmauer in Grüningen entdeckt ein Mann einen sensationellen Fund: Einen Brief von Katharina, der einzigen Landvögtin von Grüningen. Die Äbtissin aus Zürich war für kurze Zeit in Grüningen und hat den damaligen Landvogt vertreten. Gleichzeitig war sie hochschwanger und gebar ein Kind.....

31.1 bis 8. 2.26 

Zum Flyer Vorderseite   Rückseite

 

 

Die Heimatschutzgesellschaft Grüningen entsammelte – Die Bevölkerung half mit

Die Heimatschutzgesellschaft Grüningen baut das Gerichtshaus und das direkt daran angebaute Mangihaus für ein «gemeinschaftliches Wohnen» um. Dies zwang den Vorstand, sich einen Überblick über alle Sachen zu verschaffen, die in den letzten 60 Jahren gesammelt wurden. Konkret hies dies, dass Ordnung geschaffen und veräussert werden musste.

Während dreier Abende haben zahlreiche BesucherInnen die bereitgestellten Büchern, Gegenständen und Bildern angeschaut und ab und an etwas für ihre persönliche Sammlung ausgesucht und mit nach Hause genommen. 

 

Ein neues Sammlungsdepot

Weil die Chronikstube und das Zinnfigurenmuseum aufgelöst wird, richtet die HSG ein zentrales Sammlungsdepot ein. Darin werden alle Dokumente, Gegenstände aller Art aufbewahrt werden. Auch die wertvollen Zinnfiguren werden an diesem Ort zu finden sein. Vorerst stellt die Gemeinde der HSG in der Mülischeune einen grossen Raum als Zwischenlager zur Verfügung. Ziel ist es, zukünftig einen geeigneten Ort zu finden, der auch als Schaulager genutzt werden kann. Für Hinweise sind wir dankbar.

Zusammen mit dem Dachverband Muse-um-zürich will die Heimatschutzgesellschaft ein geeigetes elektronisches Archivierungssystem einführen, das im Netzwerk mit anderen Museen genutzt und so Informationen gegenseitig ausgetauscht werden können.