Rückblick
Sibylle Aeberli und Milena Moster "Die Unvollendeten"
Vor beinahe ausverkauftem Kirchgemeindesaal begeisterten „DIE UNVOLLENDETEN", Sibylle Aeberli und Milena Moser, das Publikum. Für Milena Moser, die bis jetzt ausschliesslich mit Lesungen ihrer Bestseller an die Öffentlichkeit getreten war, eine Herausforderung, die sie aber mit Bravour meistert.
Der Auftrag kam von oben, von ganz oben und traf TV-Redakteurin Susanne Schaufelberger und ihre Assistentin Patty wie so vieles ziemlich unvorbereitet. Sie sollen eine Sendung konzipieren. Nicht irgendeine Sendung, die Sendung zum 1. August! Also die ganz grosse Kiste zur besten Sendezeit. Und die Sendung soll ganz im Zeichen der Schweizer Frau stehen.
Höchst unterhaltsam, mal sehr laut und komisch, dann wieder mit leisen, nachdenklichen Tönen.
Vorankündigung im regio [PDF, 76.0 KB]
Carlos Martinez "Fata Morgana"
Pantomime-Interessierte wurden vom Künstler persönlich im Workshop unterrichtet. Infolge der kleinen Teilnehmerzahl fühlte man sich wie bei einer Privatstunde - sehr interessant und verblüffend. Der Auftritt am Abend vor grossem Publikum liess keine Wünsche offen. Im ersten Teil begeisterte Carlos mit seinem neuen Programm "Fata Morgana". Nach der Pause zeigte er verschiedene Sequenzen aus seinen früheren Auftritten. Wie bereits vor 5 Jahren gelang es Carlos, alle Zuschauer in den Bann zu ziehen und an fremde Orte zu entführen. Grandios!
Viva Voce - Quartett Fabio di Càsola, Klarinette "Operissima"
Das Quartett Viva Voce spielte bekannte Melodien aus der Welt der Oper von Mozart, Rossini und Beethoven. Mit dabei waren der bekannte Klarinettist Fabio di Càsola, Silvia Zabarella mit ihrer Oboe, Daniele Galaverna und sein Fagott und Alessandro Saccone am Kontrabass.
Spanischer Abend mit Flamenco, Gitarrenklängen und Paella
Die Flamenco Schweiz sorgte mit Gesang spanischen Klängen für südliches Ambiente: Sevillanas, Soléares und schmetternde Gitarrenklänge zu der klagenden Stimme der Sängerin - abgeschmeckt mit spanischer Kulinarik vom Feinsten. Ein Abend, der rundum kulturell und kulinarisch feinste Leckerbissen bot.
Schürmüli Musig im Mülikeller Grüningen
Die Schürmüli Musig spielte vor beinahe ausverkauftem Mülikeller ein breites Spektrum von Dur- und Moll-Melodien. Kreationen aus beinahe ganz Europa und Südamerika, wobei natürlich die typischen Appenzellerrythmen auch nicht fehlen durften. Ausserdem konnten sich die Besucher wiederum vom reichhaltigen Buffet von kultMundig verwöhnen lassen. Je später der Abend, desto häufiger fanden Paare den Weg auf die Tanzfläche - wohl nicht zuletzt auch wegen den etwas kühlen Temperaturen im ehrwürdigen Mülikeller.
Das kleine Zürcher Ensemble mit Manuel Leuenberger
Mit dem Konzert des Kleinen Zürcher Ensemble und dem Marimbaphonisten Manuel Leuenberger ging am 4. Dezember die Saison 2011 zu Ende. Vor einer bis auf den letzten Platz besetzten Schlosskirche zeigte der noch junge Percussionst sein ganzes Können. Höhepunkt des Konzertes war die Schweizerische Erstaufführung des Magellan Concerto von Emmanuel Séjourné für Streichorchester und Percussion. Die Zuhörer begaben sich mit den Künstlern auf die Re
ise um die Welt. Mit glanzvollen musikalischen Klangbildern nimmt Séjourné in seinem Concerto die Zuhörer mit und lässt sie teilhaben an der teils beschwerlichen Reise. An vier sogenannten Sets, zeigte Leuenberger auf dem Marimaphon, dem Vibraphon, dem Schlagzeug und auf Gongs und Flaschen sein Können. Das Publikum dankte ihm den klang- und stimmungsvollen Reisebericht mit Standing Ovations.
Bericht im Zürcher Oberländer vom 02.12.2011 [PDF, 698 KB]
Kunst & Kulinarik / Drumlin - zünftiger Folk
Drumlin überzeugte durch Spielwitz und variantenreichem Programm und kultSichtig durch ein prachtvolles, nicht weniger variantenreiches Vorspeisen-, Hauptspeisen- und Dessertbuffet. Die Gäste verdankten dies mit grossem Applaus und vielen Komplimenten - alles in allem einmal mehr ein grossartiger Kulturabend!
Bericht im Regio vom 01.09.2011 [PDF, 270 KB]
Trio Tarallucce / canzoni e tarantelle d'amore
Das Tarallucce Trio kredenzte in seinem neuen Programm der verspielten, untreuen, ernsten und der grausamen, grossen, glücklichen, wahnsinnigen, stillen, leidenden, überschwänglichen, flüchtigen und zauberhaften... Liebe. Das zahlreich zuschauende Publikum dankte mit viel Applaus.
Clown Pic - Der Schlüssel
Der grosse Pic in Grüningen - vor vollem Kirchgemeindesaal bewegte er das Publikum mit seinen Figuren. Mal humorvoll, mal makaber, aber immer ohne zynisch oder verletzend zu sein. Die Gäste dankten es ihm mit grosser Aufmerksamkeit und viel Respekt.
Bericht im Zürcher Oberländer vom 14.02.2011 [PDF, 2.00 MB]
Quantett Johannes Kobelt / Klingendes Instrumenten Museum
Die drei Musiker liessen ihr Instrumenten-Museum in der gut besetzten Kirche vor histrorischem Gemäuer erklingen. Bekannte oder gar kuriose Instrumente aus fünf Jahrhunderten und verschiedensten Kulturkreisen kamen zur Geltung. Gespielt wurde auf professionell hohem Niveau - es war ein Ohrenschmaus!ch seelenvoll.
Plissé - Friede Freude Hirschgeweih / Musiktheaterquartett
Die vier Damen von plissé sind unterwegs für mehr Harmonie in den Schweizer Stuben. Mit Lampenschirm und Faltenrock ziehen sie durch jedes offene Wohnzimmer. Mit ihrem witzigen Charme begeisterten sie die Zuschauer mit gesanglicher Stärke und virtuosem Spiel auf so allerlei speziellen Instrumente. Ergänzend konnten sich die zahlreichen Besucher am Buffet von kultMundig kulinarisch verwöhnen lassen.
The Saints Jazzband feat. Judy Emeline
The Saints spielten swingenden Jazz, der durch starke Musikerpersönlichkeiten geprägt war. In ihrem Repertoire fanden sich altbekannte Standards wie auch Tunes, die nicht an jeder Jazz-Ecke zu hören sind. Als Gast war es Judy Emeline, "the black pearl from Birmingham", welche mit ihrer grossen Stimmgewalt die Band perfekt ergänzte. Ein gelungener Abend für alle Jazzfans!
Bericht im Zürcher Oberländer vom 21.06.2010 [PDF, 1.00 MB]
FormWinter 09-10 / Skulpturen und Plastikenausstellung
Neunzehn renommierte Künstler stellten während rund vier Monaten im Herrenbaumgarten vor der historischen Stedtlikulisse ihre Skulpturen und Plastiken aus.
Winterausstellungen sind selten. Gerade darum hat sich die Kulturkommission Grüningen entschieden, einzigartige Stimmungen mit dem Wetter und den Skulpturen einzufangen.
Mit verschiedenen zusätzlichen Events, wie z.B. Fondueessen am offenen Feuer, konnten die Besucher die Kunstwerke in ungewohnter Umgebung geniessen.
Künstlerliste:
Bucher Irma / Bühler Fredi / Bütikofer Adrian / Hardmeier Daniel / Hasler Lilian / Hohmeister Carla / Hotz Roland / Kappeler Edith / Lauro Roberto / Lindgren Line / Meyle Markus - Leto / Moravac Simeon / Pestalozzi Yvan / Rämi André / Schatzmann Erwin / Schück Barbara / Sieber Paul / Spacek Milan / Vesuvio Samuele
Schweizer Märchen / Lydia Urner und Nina Schmid-Kunz erzählten Märchen aus allen Landesteilen der Schweiz
Es gibt nichts Spannenderes als frei erzählte alte Schweizer Märchen. Wenn die beiden Erzählerinnen dann auch noch Lydia Urner und Nina Schmid-Kunz heissen, kann nichts mehr schief gehen. So klebten die Zuschauer förmlich an den Lippen der beiden Frauen, während sie in passender Atmosphäre Märchen zum Lachen und Nachdenken rezitierten. Zwischendurch überbrückten die "Wiener Fantasien" mit passenden Klängen die kleinen Redepausen.
Voranzeige im Zürcher Oberländer vom 15.01.2010 [PDF, 1.00 MB]
Klangheimlich / Musikalische Vielfalt und kulinarischer Genuss
Ausgebucht bis auf den letzten Platz konnten die Gäste im Kirchgemeindesaal zu den witzigen, teilweise schrägen, aber unheimlich poetischen Klängen des Trio Klangheimlich ein ausserordentliches Vorspeisenbuffet und anschliessend verschiedene Risotto-Variationen geniessen.
Ueli Schmezers' Matterlive
Im beinahe vollen Kirchgemeindesaal Grüningen erfreuten sich die Besucher der gelungenen Interpretation beliebter Matterlieder von Ueli Schmezer mit Band. Das Programm "Matterlive" regte zum Denken an, liess den beliebten Sänger Mani Matter wieder aufleben, obwohl alle Stücke eigen durch Ueli Schmezer geprägt waren. Vor der Veranstaltung, während der Pause und am Schluss durften sich die Besucher durch das wieder einmal umfangreiche Catering von kultMundig verwöhnen lassen.
Uiii... Mapanga Inslä
Im vollen Kirchgemeindesaal bestaunten die meist kleinen Zuschauer anlässlich der Premiere die wundersame Geschichte von Chümmel und Bartholomäus, die nach tagelanger Irrfahrt über sämtliche Weltmeere endlich auf einer merkwürdigen Insel strandeten, auf der es allerlei skurile Geräusche zu lauschen gab.
Bericht im Zürcher Oberländer vom 23.05.2010 [PDF, 506 KB]
SSASSA - Orientalische Klänge und Tanz
In der gut besuchten Kirche Grüningen sprang der orientalische Funke, entzündet von der mazedonischen Formation mit Schweizer Beteiligung, zum Publikum über. Während gut zweieinhalb Stunden wurde man mit den verschiedensten Stilrichtungen der orientalischen Musik und ihren Instrumenten bekannt gemacht. Dazwischen tanzte das Publikum auch aktiv mit oder musizierten die anwesenden Kindern auf speziellen Instrumenten. Ein sehr gelungener Anlass, der mit viel Engagement und Freude seitens der Musiker geführt wurde.
Bericht im Zürcher Oberländer vom 27.01.2009 [PDF, 710 KB]
Heinrich Müller – vom Journalist zum singenden Entertainer
Am 12. September gab Heinrich Müller ein Open Air Konzert im Schlosshof Grüningen. Trotz nasskalter Witterung vermochte er bis gegen 150 Besucher anzulocken.
Viele der Besucher wollten den „Tagesschau-Sprecher“ einmal anders erleben. Eingehüllt in warme Decken der 600-Jahr Feier genossen die Zuschauer sichtlich die eingängigen Lieder Heinrich Müllers.
Heinrich Müller schuf sehr schnell die Nähe zum Publikum: beim „Heiri-Blues“ verliess er die Bühne und schüttelte allen Zuschauern die Hand und stellte Fragen zum Wohlbefinden. Die verblüfften Zuschauer dankten ihm diese Geste fortan mit viel Sympathie und Freude für seine Darstellung. Seine Affinität zu Afrika und alltägliche Begebenheiten prägen die Texte. Mit Balladen wie „Justice“, bei der atemlose Stille herrschte, beim Talerschwingen und Djembe-Solo zeigte Heinrich Müller, dass er am Musizieren viel Freude hat und neues Ausprobieren möchte. Heinrich Müller machte solide Musik und seine Band unterstützte die familiäre Atmosphäre mit spontanen Einlagen. Gekonnt spielte der Journalist mit den beiden Welten Musik und Tagesschau und zog Vergleiche mit dem Erlebten auf der Tagesschau-Redaktion.
Die Autogrammstunde wurde von den Zuschauern dann auch rege benutzt, um noch ein wenig mehr über ihr Idol und die Zeit als „Mr. Tagesschau“ herauszufinden.
Bericht im Tages Anzeiger vom 15.09.2008 [PDF, 843 KB]
Carlos Martinez / Pantomimekunst / Time to celebrate
Kommunikation ohne Worte.
Das Stille nicht nur ein Zustand ist, der sich durch die Abwesenheit von akustischen Signalen wie Lärm, Musik, Geräusch auszeichnet, hat der Pantomime Carlos Martinez am Donnerstag, 3. April im Grüninger Kirchgemeindesaal gezeigt. Erwartungsfroh und offen war die Stille, als Carlos Martinez auftrat. Mit leiser Musik stimmte er teilweise auf ein neues Thema ein und das Publikum verstand auch ohne Worte seine Botschaften. Carlos Martinez ist ein Meister seines Fachs und verstand es, alltägliche Gefühlswelten darzustellen, feinsinnig zum Denken über Aspekte des Lebens anzuregen und den Zuschauern den Spiegel vorzuhalten. Die gegen 80 Zuschauer waren denn auch restlos begeistert und man hörte oft die Worte:“ ...so hätte ich mir Pantomime nicht vorgestellt“. Es wurde viel und spontan gelacht und am „spanischen“ Buffet von kultMundig konnte man sich ideal auf die zweite Hälfte einstimmen.
Carlos Martinez ist ein feinfühliger und intelligenter Mensch, der sehr gut beobachtet. Beim Gespräch mit den Zuschauern entpuppte er sich als schlagfertig und humorvoll. Diese Seite zeigte er sozusagen als Zugabe – als er die Schminke wegputzte und ohne „Maske“ vors Publikum trat und gekonnt mit Worten kommunizierte.
Bericht Tages-Anzeiger vom 5. April 2008 [PDF, 279 KB]
Café au lait / Afro-Tanzgruppe
Café au Lait verwandelte die Schlosskirche Grüningen in ein farbenfrohes Spektakel. Die rund 40 Kinder und Jugendliche bewegten sich gekonnt zu den rhythmischen Klängen und dem Takt der Percussionstrommeln und liessen ihre Freude an der Bewegung und am Tanzen auch auf die Zuschauer überfliessen, die kräftig mitklatschten. Françoise Strassbourg, die Leiterin von Café au Lait, liess auch gekonnt spirituelle Gesänge und Solos angelehnt an amerikanische Gospellieder mit einfliessen und sorgte so für eine ausgewogene Mischung. Das Konzert war mit über 200 Besuchern ein Treffpunkt verschiedenster Altersklassen und Hautfarben, die sich einhellig positiv über das alternative „Adventskonzert“ äusserten.
Bericht Tages-Anzeiger vom 20. November 2007 [PDF, 456 KB]
Bericht Zürcher Oberländer vom 20. November 2007 [PDF, 604 KB]


